Präsentation der Spitzenkandidaten

Die Bienenretter wollen's wissen

ÖDP als Garant für Klimaschutz, Artenschutz und Ende des Flächenfraßes im Landkreis Miesbach.

„Dieses Mal packen wir richtig an!“ so die klare Botschaft des ÖDP-Vorsitzenden Olaf Fries. Nach 3,2% bei der Europawahl wollen die Ökodemokraten bei der kommenden Kommunalwahl mindestens 5% und damit 3 Mandate erzielen. Vorher müssen aber noch Unterstützerunterschriften gesammelt werden.
 

Seit dem erfolgreichen Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und der Klimadebatte steigt die Mitgliederzahl der ÖDP sowie die Anzahl der Sympathisanten stetig, was sich in der Aufstellungsliste für die Kommunalwahl widerspiegelt, die von den Mitgliedern mit überwältigender Mehrheit gewählt wurde.

„Wir freuen uns über eine richtig tolle Kandidatenliste mit allen Altersschichten (18-73 Jahre), mit den verschiedensten Berufen und einer großen Kompetenz.“ Darunter sind Handwerker, Bio-Gärtner, Unternehmer und viele mit Sozialberufen. Ebenfalls dabei ist eine Reihe namhafter Vertreter von sozialen und ökologischen Bürgerinitiativen und Naturschutzvereinen. Weiter führt der Vorsitzende und Spitzenkandidat Olaf Fries aus: „Je stärker die ÖDP gemacht wird, desto mehr bekommen die Miesbacher an Klimaschutz, Artenvielfalt, Grünflächen und ein Ende des ungebremsten Wachstums, das unsere Gemeinden immer mehr belastet.“

„Wichtige Themen sind uns zudem das Verkehrschaos an vielen Orten in unserem Landkreis sowie eine enge Zusammenarbeit mit unseren Bauern, um den ökologischen Problemen in der Landwirtschaft gemeinsam zu entgegnen.“ so Stefan Leitner, der den 3. Listenplatz einnimmt und des Weiteren auf den Ausbau von einer besseren Infrastruktur für Radfahrer pocht.

Da die ÖDP zum ersten Mal zur Kreistagswahl in Miesbach antritt, müssen 340 wahlberechtigte Bürger dazu bewegt werden auf die Gemeinden zu gehen und eine Unterstützerunterschrift abzugeben. Das sechswöchige Zeitfenster beginnt voraussichtlich am 18. Dezember.

Ungebremstes Wachstum endlich stoppen – lebenswerten Landkreis erhalten.

„Wollen wir wirklich weiter unseren schönen Landkreis zubetonieren?“ fragt Kristina Roedel (Listenplatz 2) und sieht die Lage klar: „Vor allem am Tegernsee, aber auch in vielen anderen Gemeinden, wird in einem irrsinnigen Tempo Grünfläche versiegelt.“

Die ÖDP sagt ganz klar: So können wir nicht weitermachen. Es gibt viel zu tun, aber wir werden uns mit voller Energie und Leidenschaft für diese Ziele einsetzen und unser Motto „Weniger ist mehr“ in den Landkreis bringen.


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